Freitag, 13. November 2015

In einer Welt, die sich in 24 Stunden einmal um sich selber dreht und trotzdem immer schneller wird, treffen sich zwei Menschen, die wissen: Du kannst fliegen oder am Boden bleiben, aber du musst dich entscheiden! Sie ziehen von dannen, fliegen und fragen: Wann kommst du an?

Donnerstag, 27. August 2015

Nazis sind auch Menschen

Nazis sind Menschen, genauso wie Mörder und Kinderschänder. Sie sind Menschen mit Freunden und Familie. Menschen mit eigenen Geschichten. Jeder ist seines Lebens berechtigt, der Nazi, sowie das Flüchtlingskind. Wenn du sagst, dass jedes Menschenleben gleich viel zählt, dann mach dir bewusst, dass das für alle gilt und nicht nur für die, die dir am Herzen liegen oder Mitleid in dir erregen. Leben lässt sich nicht mit Leben aufwiegen oder gar mit anderen vergleichen. Und Hass lässt sich nicht mit Hass bekämpfen, egal ob du auf der vermeintlich richtigen Seite hetzt.

Nicht alle Menschen sind schulisch gebildet und in hohem Maße Empathie begabt. Es muss auch die Bösewichte geben.Was können sie dafür, wenn sie ihre Dummheit in mit Rechtschreibfehlern behafteten Facebook-Hasstiraden der ganzen Welt bloßstellen? Sie denken einfach nicht nach. Ihnen sind die vielen Menschen egal, weil sie nicht bemüht genug waren nach ihren Geschichten zu fragen. Sie haben nicht nachgedacht, nachgefragt, nachgehakt. Sie mussten glauben was man ihnen erzählte.

Die Frage ist wie weit dein Verständnis geht und wie weit du bereit bist nachzufragen. Willst du von einer Menschengruppe nur das Gute sehen? Willst nur wissen was für schwere Schicksale sie hatten und bist dafür bereit über alles Übrige hinwegzusehen? Du gibst dich liberal und gebildet?  Du willst das jeder Mensch die gleichen Rechte und Chancen hat? Wie treu bist du dir selbst und deinen Idealen? Vor wie vielen Sachen verschließt du deine Augen? Müssen wir nicht alle kalt und abgestumpft sein, um die Tagesschau zu ertragen?

Lasst ihn doch leben, den armen Bösewicht, der vielleicht nichts hat, außer seinem Hass. Setzt dich lieber für Bildung und Aufklärung ein, anstatt einzelne Menschen auf Facebook wegen ihrer Rechtschreibung fertig zu machen. Fällt dir, als vernunftbegabtem Menschen, denn wirklich nichts anderes ein als jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen und auf ihm herum zu hacken? Vergiss über dein Gutmenschtun nicht, dass dein Gegenüber auch ein Gesicht und Gefühle hat.

Was hast du getan um zu helfen? Wann hast du zuletzt das Leben eines Menschen verbessert? Wann hast du deine Meinung gesagt ohne damit jemand anderen herunter zu machen? Hast du dir den Kopf über Lösungen zerbrochen oder nur überall die Probleme gewittert? Fang bei dir an und nicht bei einem anderen. Bist du wirklich so vorurteilsfrei, wie du immer dachtest? Sind wir nicht alle in dem ein oder anderen Licht Bösewichte?

Ich versuche ein Leben zu führen, das meinen Idealen und Maßstäben gerecht wird. Mir ist bewusst, dass ich mich irren kann und dass ich Fehler mache. Ich weiß, dass meine Entscheidungen und mein Handeln nicht rational und Vernunft gesteuert ist, sondern meinem begrenzten Wissen und meinen Gefühlen unterliegt. Ich bin ein Mensch.


Notiz 7.9.2015: Manchmal machen andere Sachen noch viel besser als man selbst und schreiben einen wunderbaren Artikel übers gleiche Thema: Politpyro - Nazis wie Untermenschen behandeln? Eher so mittelklug.

Montag, 20. Juli 2015

Nackt.txt - Über Körperbilder und das Frau sein

Ich weiß, dass ich eine Frau bin und ich bin gerne eine Frau. Ich bin stolz eine Frau zu sein.

Ich habe es nicht nötig mit viel Spitze, langen Fingernägeln und einem tiefen Ausschnitt andere von meiner Weiblichkeit zu überzeugen, weil ich eine Frau bin, egal wie ich aussehe oder wie ich mich verhalte. Ich bin eine Frau, weil ich mich weiblich fühle. Und ich habe die Wahl, selbst zu bestimmen, wer ich bin und wie ich sein möchte.

Und ich wünschte alle gesellschaftlichen Konventionen, die sagen, wie eine Frau zu sein hat würden an mir abperlen, wie die Wassertropfen auf dem Gefieder eines Vogels. Ich wünschte kein Hochglanzmagazin der Welt hätte die Macht mein Körperbild ins Wanken zu bringen. Und ich wünschte alle Spiegel würden sagen: "Du bist schön, so wie du bist!"

Stattdessen fühle mich nackt. Ich fühle mich unwohl, entblößt, gedemütigt, verletzt. Nichts ist wie es sein sollte. Unsere Köpfe spielen verkehrte Welt mit unseren Körpern. Wo finden wir Wahrheit - in Spiegeln, auf Fotos, in Magazinen? Was ist natürlich, was ist gut, was ist schön? Wie gesund kann eine Idealvorstellung sein? Wie sieht eine Frau idealer Weise aus?

Schlank mit weiblichen Rundungen sollte sie sein. Nicht zu groß und nicht nicht zu klein, aber bitte mit langen Beinen. Diese natürlich immer schön glatt und sorgfältig enthaart, den Haare gehören natürlich nur auf den Kopf. Von wo aus sie in wallender, glänzender Mähne sanft auf die Schulter fallen. Am besten in blond, aber niemals mit Wasserstoffperoxid, sonst ist man schnell dumm. Größe Brüste, Wespentaille, breites Becken das gibt sogar in Zahlen. Die Brüste rund und fest und die Nippel sitzen am besten kurz unterm Kinn. Der Bauch ist durchtrainiert, aber wirkt selbstverständlich nicht muskulös. Und hinten dran ein Knacke-Po und die Beine sind weder X noch O. Dafür mit Luft zwischen den Oberschenkeln und Füße nur bis Schuhgröße 38. Keine Segelohren, volle Lippen und große Augen mit langen Wimpern...

Die Liste ist lang und ich bin müde und sauer. Müde davon etwas anzustreben, dass ich nicht erreichen kann. Sauer darüber, dass ich mich selbst nicht von diesen Idealen lösen kann. Ich möchte über sie Lachen und Weinen können ohne mich selbst dabei zu verachten.

Ich bin nur ich, nicht mehr und nicht weniger. Ich bin gerne ich und ich bin stolz so zu sein, wie ich bin. Und ich möchte mich vor niemandem rechtfertigen müssen, auch nicht vor mir selbst.

Dies ist ein Beitrag zu dem *.txt-Projekt des Blogs Neon|Wilderness. Alle drei Wochen erscheint dort ein neues Wort, das als Grundlage für die entstandenen Texte dient. Mehr zum letzten Wort: nackt.

Samstag, 20. Juni 2015

Achtung.txt


Achtung!
Du lebst in einer schnellen Welt, die immer schneller wird.
Das Leben zieht an dir vorbei, zeichnet und malt dein Gesicht.
Du erlebst mehr als du verarbeiten kannst und vergisst.

Achtung!
Ohne aufzublicken sitzt du da und tippst.
Du verlierst den Raum und die Zeit um dich herum.
Du und die Maschine, das ist jetzt eins.

Achtung!
Hörst du den Vogel zwitschern?
Siehst du, wie das Wasser Wellen schlägt?
Kannst du die Sterne zählen?

Achtung!
Es gibt mehr als nur dich.
Hier leben so viele Menschen.
Jeder von ihnen hat eine Geschichte.

Achtung!
Morgen wird übermorgen gestern sein.
Vorgestern war gestern noch morgen.
Heute ist hier und jetzt.

Achtung!
Pass auf dich auf!
Gib acht!


Dies ist ein Beitrag zu dem *.txt-Projekt des Blogs Neon|Wilderness. Alle drei Wochen erscheint dort ein neues Wort, das als Grundlage für die entstandenen Texte dient. Mehr zum aktuellen Wort: Acht.

Dienstag, 9. Juni 2015

Im Scherbenmeer


Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“
Artikel 3 der Menschenrechte



Im Scherbenmeer


Im Scherbenmeer treiben aus Seemannsgarn gesponnene
Nixentränen zwischen Hühnergöttern und Donnerkeilen.

Der Spülsaum zeigt die Vielfalt einer fernen Welt
und Leuchtfeuer weisen Wege in die Ungewissheit.

Mit Taschen voller Mut und der Angst im Nacken
lockt das Meer mit dem Versprechen nach Sicherheit.

Doch hinter den Ufern lauern Tiefe und Kraft
und das Leben wird zum Spielzeug der Macht.

Und die Wellen schlagen höher.

In der ungeheuren See verschlingen Seeungeheuer Menschenrechte
und in tausend Scherben treiben Träume durch die Unterwasserwelt.

Und die Wellen schlagen höher.

Aus dem Schiff wird ein Wrack, aus dem Segel ein Tuch,
aus dem Anker eine Last und aus den Leinen ein Strick.

Und die Wellen schlagen höher.

Wenn die Möwen wie Aasgeier kreisen und Salzwasser versucht
Durst zu stillen, geht die Hoffnung zu Grunde.

Und die Wellen schlagen höher.

Und das Meer schleift und formt immerfort,
Welle für Welle macht es vergessen was geschah
und aus glasklaren Scherben werden Nixentränen.


Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Johanna während eines Seminars der Jugendbauhütte Lübeck und wird aktuell im "Offenen Fenster" in der Dankwartsgrube ausgestellt.
Kurz vor und während unseres Seminars auf der Viermastbark „Passat“ kenterten im Mittelmeer zwei Flüchtlingsboote und schätzungsweise 1100 Menschen verloren ihr Leben. Mit angeschwemmten Holzstücken und von Meer rund geschliffenen Scherben, den Nixentränen, näherten wir uns dem Thema und das Projekt „Im Scherbenmeer“ entstand. Wir wollen an die vielen Menschen erinnern, die auf der Suche nach Sicherheit ihr Leben ließen und darauf aufmerksam machen, dass sich überall auf der Welt Menschen auf der Flucht befinden. Deshalb sollten wir uns für offene Grenzen für alle einsetzen, denn wovor haben wir Angst?

Freitag, 22. Mai 2015

Der Algorithmus

Ich suche und suche, wo alle Suchmaschinen der Welt nicht fündig werden können. Tief in mir drinnen suche ich nach Antworten, finde aber mehr und mehr Fragen. Um sie nicht stellen zu müssen, vertreibe ich mir die Zeit.
Durchscannen, rausfiltern, abspeichern, löschen - mein Gehirn ist meine interne Festplatte. Meine Sprache wird von Zeichenbegrenzungen und Tippbarkeit geformt. Wann war surfen noch Wellenreiten und eine Pinnwand noch aus Kork? Ist es die Post oder der Post? Wozu Rechtschreibung, wenn mein Handy nicht nur eine Autokorrektur, sondern auch eine Spracheingabe besitzt? Was muss ich noch wissen, wenn Wikipedia allwissend ist?
Eine schiere Masse an Informationen steht uns jederzeit bereit. Ein intelligenter Algorithmus entscheidet was wir sehen, gemischt mit blinkenden Werbeanzeigen und kleinen Browsergames. Sind die Maschinen wie wir oder wir wie die Maschinen? Wer programmiert hier eigentlich wen?


Wollen sie diese Datei unwiderruflich löschen?

Montag, 18. Mai 2015

Fassade.txt


Wenn alle hinter Fenstern sitzen,
Blicke in die Ferne schweifen
und jeder nur mit Augen sieht.

Wenn die Gesichter Steinen gleichen,
keiner weint und keiner lacht
und niemand sich mehr Sorgen macht.

Wenn Vergangenes vergessen bleibt,
Mauern schützen und stützen
und das Leben mit der Zeit vergeht.

Hält die Fassade.



Dies ist ein Beitrag zu dem *.txt-Projekt des Blogs Neon|Wilderness. Alle drei Wochen erscheint dort ein neues Wort, das als Grundlage für die entstandenen Texte dient. Mehr zum aktuellen Wort: Fassade.

Mittwoch, 6. Mai 2015

Das Parfum


Das Parfum


Wenn ich ein Parum kreieren könnte,
es würde nach Regen riechen.
Und nach Fichten in einem großen, dunklen Wald.
Ein bisschen vom kleinen Teich und vom großen Meer. 
Erdig müsste es sein.

Moschus, wie die bittere Süße des Lebens.
Dazu eine Priese Zimt.
Ja, ein Hauch von Weihnachten müsste schon sein.
Darauf weiße Blüten von Orangen und Apfelbäumen.
Etwas von der Wärme der Luft in jener Stadt am Mittelmeer.
Und ein Hauch Vanille.

Auf der Zunge würde es nach Freiheit schmecken,
in Gedanken Abenteuerlust erwecken
und im Herzen Geborgenheit versprechen.

Donnerstag, 26. März 2015

Rummelplatz

Ich möchte zeitlos sein. Nie mehr Entscheidungen treffen. Anhalten können ohne etwas zu verpassen. Innehalten und verschnaufen. Meinen Kopf neu ordnen. Die Augen schließen und das Leben genießen.


Wie auf Achterbahnen rasen meine Gedanken durch den Kopf. Ein riesiger Rummelplatz hat seine Buden direkt hinter meinen Augen aufgemacht. Ich sehe bunte Farben und lustige Wimmelbilder, nur Ordnung finde ich keine. Der Zirkus zwischen meinen Ohren verkündet seine neue Show, so laut, dass ich nicht anderes mehr hören kann. Nerven winden sich um ihn herum und verknoten sich, als wären sie Teil des Programms. Der Zauberer hat in seinem Ärmel nicht nur zwei Hasen, ein Ass und meinen Namen, sondern auch brennende Kerzen und die passenden Sicherheitshinweise. Ich aber suche die Wahrsagerin - wenigstens eine, die weiß, wie sie mit den Zukunftsängsten anderer ihr Geld verdient.

Sonntag, 22. Februar 2015

Über die Diskrepanz zwischen Vögeln und Fliegern

Frei möchte man sein! So unbetrübt und natürlich durch die Lüfte gleiten können, wie ein Vogel, das wär´s!
Fliegen möcht´ ich können!

So träumen die Menschen schon seit Generationen einen Traum vom Fliegen. Sie träumen hoch über der Erde zu schweben, Wiesen und Felder unter sich zurück zu lassen, Abstand zu gewinnen zu den arbeitenden Spielzeug-Menschen unter ihnen und sich vom Wind treiben zu lassen. Und Reinhard Mey singt "Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein...". Für diesen Traum lässt nicht nur Ikarus sein Leben, sondern auch viele der heute bekannten Flugpioniere. Ob einer von ihnen wohl jemals sein Ziel erreicht hat?

Frei wie ein Vogel sitze ich in einem großen Kasten. Unbeweglich, eingeklemmt zwischen Sitznachbar und Fenster, aber immerhin ein Fenster. Oder doch mehr ein Guckloch? Gewaltiges Brummen und der fliegende Kasten, in dem ich sitze bewegt, sich schwerfällig über die Startbahn. Durch das Vibrieren meines Sitzes spüre ich die Kraft, die in dieser Maschine steckt. Und die Energie, die notwendig ist, um sie anzutreiben. Langsam kommt sie ins Rollen, wird schneller und immer schneller und hebt endlich ab. Auf geht´s mit der Nase in den Himmel hinein, durch die Wolken ins grenzenlose Blau! Freiheit, ich komme! ...   Freiheit!? Freiheit?? ... Warte was? Selten habe ich eine so große, schwere Maschine gesehen, wie die in der ich jetzt sitze und fliege. Dass sie überhaupt fliegt scheint mir das größte Wunder zu sein. Es gibt keinen Wind, der mir durch die Haare fährt, keine Sonnenstrahlen, die meine Haut wärmen. Stattdessen zeigt der Monitor vor mir eine Außentemperatur von -52°C an. Weit unter uns liegt jetzt die Wolkendecke und ich frage mich, ob ich den Wolken vom Boden aus nicht näher bin als jetzt aus der Luft.

Flugzeuge sind tonnenschwere Kolosse, die sich durch die Lüfte schieben und einem nicht das Gefühl von Freiheit vermittel, sondern das Gefühl von Kraft. Die Kraft Naturgesetze zu überwinden, die Macht alles zu können ohne es zu begreifen. Und so antwortet Otto Waalkes "Unter den Wolken da muss die Beinfreiheit grenzenlos sein" und weiter "Eines gilt in jedem Falle: Runter kommen sie alle".

Sonntag, 1. Februar 2015

Kapitel 5

Funkstille


Dieses Kapitel ist all den Briefen gewidmet, die nie abgeschickt wurden, all den Worten, die nie gesagt wurden und all den Tränen, die nie vergossen wurden.

Ich bin überzeugt, dass es in der Welt viel mehr ungesagte, als gesagte Worte gibt. Ich selbst könnte Seiten, nein sogar Bücher füllen, mit all jenen Worten, die ich so gerne gesprochen hätte, jedoch nie über die Lippen bekam. Und doch stellt euch eine Welt vor in der all diese Worte gesagt werden würden. Wie laut und kalt, wie ehrlich und wie unbarmherzig sie wäre.

Jetzt im Winter nimmt man diese Stille besonders deutlich wahr. Die Felder liegen brach, die Bäume sind kahl und eine dünne Schneeschicht, stielt der Welt die Farben. Dennoch hat der Winter, aber auch etwas erfrischendes, belebendes. Die eisige Luft macht einen klaren freien Kopf. Der Winter schafft Raum für einen Neuanfang, räumt auf und macht den Weg frei für den Frühling und ein neues Jahr.

Manchmal ist der Winter einsam und betrübt. Die Menschen verkriechen sich in den Häusern und wer draußen ist versucht so schnell wie möglich wieder ins Warme zu gelangen. Was ist aber mit denen, die keine warmes Heim haben, keine Familie mit der sie die Kälte teilen können und keinen an dem sie sich wärmen können? Wo verbringen sie den Winter, wenn alle Türen geschlossen bleiben?

Samstag, 24. Januar 2015

Märchenwunderland


Wenn der erste Schnee fällt und den Boden unter sich bedeckt, wird die Welt in weißes Licht getaucht. Die letzten Spuren von Silvester und all der Dreck und Matsch verschwinden unterm Weiß - Es sieht aus wie ein Märchenwunderland. Ein kurzer Zauber, der das Land verhüllt. Drum lasst uns dieses Land beleben und ein kleines Kind in uns entdecken.


Donnerstag, 1. Januar 2015

Neu


Pünktlich zum neuen Jahr gibt es auch hier eine kleine Änderung und zwar könnt ihr ab jetzt meinem Blog über Bloglovin folgen.